"Und siehe da: es ergeht ihm dabei so wie mit dem Horizont; denn mit jedem Schritt, den er auf ihn zugeht, weicht der Horizont vor ihm zurück; in dem Maße, in dem er sich ihm nähert, schiebt er ihn auch schon vor sich her; er schiebt ihn immer mehr hinaus - ganz genau so, wie er, etwa in der Geschichte des "extremen" und "freien" Kletterns, die Grenze des Menschenmöglichen hinausgeschoben hat. Indem er diese Grenze aber immer wieder hinausschiebt - wächst er auch über sich selbst hinaus..." Viktor E. Frankl
Über uns
Klettern wird seit einigen Jahren als heilsames Medium in der rehabilitativen Arbeit erkannt und immer häufiger als Therapie eingesetzt. Gute Erfolge zeigen sich unter anderem bei Patienten/innen mit Suchterkrankungen, Depressionen, Persönlichkeitsstörungen und Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörungen (ADHS).
Spezialisiert für diese Krankheitsbilder bietet unser Team von salus.climbs therapeutisches Klettern im Versorgungsnetz der Suchthilfe an.
Wir freuen uns, mit diesem Angebot einen wertvollen Beitrag zur Teilhabe und Integration oft randständiger Menschen mit Suchterkrankungen und komorbiden Störungen zu leisten und mehr gerechte Chancenverteilung für Gesundheit und Wohlbefinden zu schaffen.
Als noch junge therapeutische Methode ist Therapieklettern nicht als "blinder Aktionismus" zu verstehen - im Gegenteil: Es geht uns um professionelle Arbeit nach einem fundierten Konzept. Die wichtigsten konzeptionellen Eckpunkte sind in unserem Leitbild wie folgt verankert.